Verfolgt und nicht erinnert – 

queer-lesbische Erinnerungskultur nach 1945

Erst 2022 wurde in der Gedenkstätte Ravensbrück ein Gedenkort für verfolgte Queers und lesbische Frauen errichtet und dies unter Protest. Dieser Protest kam aus Teilen der queeren Szene, von Historiker*innen und der Mehrheitsgesellschaft. 

Doch warum ist das Gedenken so umstritten?

Warum bildet das Erinnern an verfolgte Queers und Lesben eine Leerstelle in der deutschen Erinnerungskultur?

Wir wollen diesen Fragen nach gehen und uns anschauen: Wie wurde die Geschichte queer-lesbischer Verfolgung nach von 1945 in der BRD und der DDR aufgearbeitet? Welche Initiativen gab es und wie sehen Gedenkräume heute aus?

Der Workshop erfordert keine Vorkenntnisse. Wir werden uns die Geschichte in dem Workshop gemeinsam erarbeiten. Wir stellen verschiedene Materialien (Text und Audio). Der Workshop dauert etwa 3h, findet auf deutsch statt und ist kostenfrei.

Bei Interesse meldet euch bitte unten im Formular oder per Mail an: kontakt (at) museumdeskapitalismus.de.

27.April 2024

11h

E-mail

kontakt (at) museumdeskapitalismus.de

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10997 Berlin

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