Buchpremiere und Vernissage:
‚Hoffen, wenn die Welt schmerzt‘ ist ein bildstarker Einstieg über die Hoffnung als Widerstandspraxis in einer Zeit voller Krisen. In verständlicher Sprache erforscht die Erzählfigur der Graphic Novel die Zusammenhänge zwischen Vorstellungskraft, Ideologie und sozialem Wandel. Gemeinsam mit ihren Interviewpartner*innen beleuchtet sie komplexe Themen von Kapitalismuskritik und Neokolonialismus bis hin zu Herausforderungen aktueller Bewegungen und widersetzt sich dabei dem Zeitgeist, der sich irgendwo zwischen Realismus und Weltschmerz verfangen hat. Eine Erzählung, die Hoffnung schafft, das bessere Zukünfte möglich sind.
Die Ausstellung zur Graphic Novel greift die Themen des Buches als partizipativen Reflexionsprozess auf. Ausgestellt werden ausgewählte Seiten des Comics, und Zeichnungen aus der Forschung, verwoben mit Elementen der Erzählung aus Pappe und Papier. Zweidimensional wie die Seiten eines Buches laden sie dazu ein, sich mit den eigenen Zweifeln und Überzeugungen zu beschäftigen und dabei einen Schritt in die Zukunft zu wagen.
Mit der Autorin und Zeichnerin Lea Ebeling.
Lea Ebeling ist Ethnologin, Illustratorin, Wandbild- und Comic-Künstlerin mit einem Fokus auf Wissenschaftskommunikation. In ihrer Arbeit nutzt sie ihre interdisziplinäre Perspektive, um wissenschaftliche, politische und gesellschaftliche Inhalte niedrigschwellig zugänglich zu machen und die Teilhabe an Kunst, Wissen und Wissensproduktion zu ermöglichen.
Weitere Infos zum Comic findet ihr beim Unrast-Verlag.
- Datum: 26. März 2026
- Uhrzeit: ab 17h
- Ort: Museum des Kapitalismus
- Eintritt: frei
- Datum: 26. März 2026
- Uhrzeit: 19h
- Ort: Museum des Kapitalismus
- Eintritt: frei
26.03.2026
Donnerstag: ab 17h
kontakt (at) museumdeskapitalismus.de
Adresse
Köpenicker Str. 172
10997 Berlin
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U1 & U3
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